Unterstützung

Werden Sie Teil der Community um den Film „I won’t go quietly“Diese Geschichten werden in den offiziellen Medien nicht erzählt. Wir wähnten uns in einem Land der Pressefreiheit, aber alles, was den Interessen der Pharmaindustrie zuwider läuft, unterliegt einer Zensur.
Seit der Schweinegrippe wissen wir, dass man nicht davor zurückschreckt, Krankheiten und  Pandemien zu erfinden, um pharmazeutische Produkte abzusetzen.  Tragen Sie dazu bei, dass dieser Film ein weltweites Publikum erreicht.

 

Wir suchen zur Zeit:

 

  • Menschen, die die Möglichkeit haben, Geld zu spenden. Jeder Beitrag ist willkommen.Bitte spenden Sie hier direkt über Paypal

    oder per Direktüberweisung auf das folgende Konto:

Anne Blumenthal
IBAN: DE41100909001021177600
BIC: GENODEF1P01
PSD Bank Berlin-Brandenburg

 

  • GrafikdesignerInnen für die Erstellung von Werbematerial
  • MuttersprachlerInnen von Fremdsprachen (der Film ist bereits auf Englisch, Russisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Slowakisch und Polnisch übersetzt worden) Alle anderen Sprachen sind herzlich willkommen.
  • DistributorInnen für die internationale Verbreitung des Films
  • Menschen, die uns helfen, Filmveranstaltungen zu organisieren. Nehmen Sie dazu Kontakt zu Kinos, Vereinen oder Kulturbetrieben auf, die für eine Vorführung in Frage kämen. Wir stellen Promotionsmaterial zur Verfügung und helfen auch auf Wunsch gerne, ein Expertenteam für eine anschließende Diskussion zu organisieren. Unsere Konditionen: Einnahmeaufteilung 50/50, Minimum ist 100 Euro, andere Konditionen sind verhandelbar.
  • Veranstalten Sie I WON’T GO QUIETLY – Partys
    Wenn den Film  in einem kleineren Rahmen zeigen möchten, z.B. Zuhause, im Vereinsheim, bei einem Stammtisch, Studienkreis, oder auch Openair an einem warmen Sommerabend im Garten, dann melden Sie sich einfach bei uns über info@bluebell.de. Also, nur keine Scheu, wenn Sie denken, Sie können keine Kinosäle füllen. Das macht gar nichts! Jede Vorführung zählt – und je mehr Menschen erreicht werden, desto schneller können wir das Dogma HIV/AIDS aus dem Weg räumen, um Raum für ganzheitliche Gesundheit zu schaffen.